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Azure mit guten Noten & vielen neue Features

Microsofts Cloud liegt bei Forrester & Gartner vorn und weitet u.a. die Azure Active Directory aus

Gute Noten für Microsoft Azure direkt zum Jahresanfang: Im jüngsten Forrester-Report ist Microsoft eines von nur zwei führenden Unternehmen im Bereich Public Cloud Development und Infrastructure Platform. Und auch im Gartner Magic Quadrant für 2022 ist Microsoft unter den Leadern für Insight Engines. Azure ist also eine gute Wahl für Unternehmen und Organisationen aller Art. Microsoft hat die Fortentwicklung seiner Cloud deshalb weiter fest im Blick. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuheiten im Januar:

Virtual Machines (VMs)

  • Retirement-Datum verschoben: Das Datum für das Retirement von Classic VM hat sich auf 1. September 2023 verschoben. Um Unterbrechungen im Service zu vermeiden, sollen Betroffene ihre virtuellen IaaS-Computer bis dahin dringend von Azure Service Manager zu Resource Manager migrieren. Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Informationen und Hilfestellungen für die Migration.
  • Neue Bericht-Optionen in Application Health Extension: App Health Extension erlaubt es, Skalierungsgruppen zu überwachen und zu administrieren. Mit Rich Health States sind im Preview nun neue detaillierte Berichte über den aktuellen Integrationszustand verfügbar. Die Zustände (States) „Initialisieren“ und „Unbekannt“ helfen, Reparaturen an Instanzen und parallele Upgrades für die Skalierungsgruppe besser zu planen und durchzuführen. Über Rich Health States kann auch ein „Unhealthy“-Status gemeldet werden. So lassen sich erreichbare, aber fehlerhafte VMs markieren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
Verbesserte Identitäts- & Zugriffsverwaltung in Azure Arc-fähigen SQL MIs durch Active Directory Connector

SQL

  • Workflows via Azure Database erstellen: Zur Erstellung von Workflows mit Power Automate und Azure Logic-Apps kann nun im Preview der Flexible Server Connector in Azure Database for MySQL genutzt werden. Mehr Details hier.
  • Verbesserte Identitäts- & Zugriffsverwaltung: Der jetzt verfügbare Active Directory Connector (ADC) ist eine Kubernetes-native Customer Resource Definition (CRD). Er erleichtert die Authentifizierung einer lokalen Active Directory (AD)-Instanz in Azure Arc-fähigen SQL Managed Instances (MIs). Dadurch verbessert sich die Identitäts- und Zugriffsverwaltung.
  • Azure AD-Authentifizierung für SQL Server 2022: Ab sofort ist die Authentifizierung mit Azure Active Directory (AD) auch für SQL Server 2022 verfügbar. AD ist das zentrale Authentification Repository in Azure. Dort gespeicherte Identitäten – einzelne User, aber auch ganze Gruppen – können sich bei verschiedenen Azure Services darüber anmelden.
  • Verbesserte Purview-Zugriffsrichtlinien: Für SQL Server 2022, die auf Azure Arc-fähigen SQL Servern basieren, sind neue Purview-Zugriffsrichtlinien im Preview verfügbar. Damit lassen sich Daten in lokalen Rechenzentren und der Multi-Cloud leichter überblicken und Zugriffe besser administrieren. Das Schreiben von T-SQL-Code und Erstellen expliziter Anmeldungen und User für die Datenbanken ist damit nicht mehr notwendig.
  • SQL Server Databases-Ansicht via Azure Arc: Jede Datenbank braucht eine eindeutige Zuordnung der aktiven Konfigurationen. Mit Hilfe von Azure Arc lässt sich das so entstandene Datenbankinventar jetzt im Preview in Azure zentralisieren. Dadurch entsteht eine einheitliche Ansicht aller Datenbanken, unabhängig davon, in welcher Infrastruktur sie sich befinden.
Verbesserte Purview-Zugriffsrichtlinien für SQL Server 2022

Weitere Neuigkeiten

  • Zentrale Übersicht für ASR im Backup-Center: Das Backup-Center stellt Azure Site Recovery (ASR)-Usern nun ein detailliertes At-Scale-Monitoring bereit. Mit dem Update können replizierte Elemente und Aufträge in großem Umfang überwacht und – über Abonnements, Ressourcengruppen und Standorte hinweg – in einer einzigen Ansicht verwaltet werden. Mehr Informationen dazu hier.
  • Azure AD für Managed Disks: Für mehr Sicherheit ist ab sofort die Integration mit Azure Active Directory (AD) möglich, um Daten in Azure Managed Disks zu exportieren oder zu importieren. Das Feature erlaubt die Prüfung der Identität und Zugriffsrechte des anfordernden Users in Azure AD.

Microsoft Azure bietet Unternehmen maximale Flexibilität und zugleich besonders hohe Sicherheitsstandards. Ob hybride Szenarien oder Multi-Cloud – Microsoft denkt hier integrativ und ermöglicht so besonders viel Spielraum, um eine ganz individuelle Umgebung zu erstellen. Unsere Experten beraten Sie gern zu den Möglichkeiten!

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